Schüler des SBSZ Eisenach informieren sich über die Finanzpolitik der EU und den Euro

Im September 2016 war das „Info-Mobil“ der Euro-Infotour zu Gast im Berufsschulzentrum. Durchgeführt wird die „Euro-Infotour“ vom gemeinnützigen Verein “Bürger Europas“  im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen.

Die Zwölftklässler des Beruflichen Gymnasiums erfuhren u.a mehr zum Thema Freizügigkeit,  zur Bankenunion, zur Einlagensicherung und zum Brexit.

Mittels eines interaktiven Quiz wurden den Schülern die europäische Finanzpolitik informativ und unterhaltsam näher gebracht. Für diejenigen, die die Fragen am schnellsten beantworten konnten, gab es Sachpreise zu gewinnen.

Dabei dienten die Quizfragen als Anregung zur Diskussion über die verschiedenen Themen. Referent C. Krakowiak lieferte zusätzlich Hintergrundwissen und beantwortete kompetent die Fragen der Schüler.

dsc00268 dsc00267 dsc00272

“Mythos – Leben in der DDR”

Die Konrad Adenauer Stiftung machte es möglich, dass alle Azubis, Schülerinnen und Schüler des SBSZ sich intensiv mittels einer Ausstellung mit dem Leben in der DDR auseinandersetzen konnten.

“Nachwendegeborene” kennen die DDR nur noch vom Hörensagen. Der Vergleich der Systeme und die Entwicklung der Deutschen Staaten bis zur Wende gehört zum Lehr- und Lernstoff und vermittelt demokratisches Verständnis für die Gegenwart.
14 Tage lang  wurden die Aufsteller genutzt um wesentliche Aufgaben in Sozialkunde, Deutsch und Ethik zu bewältigen. Die  Resonanz war sehr positiv, da wesentliche Inhalte gut präsentiert waren.
Ein besonderer Höhepunkt war die Eröffnungsveranstaltung mit Frau Neubert, Herrn Walk und Herrn Spiegel.

ddr2    ddr3    ddr1

Lehrerinnen des SBSZ bilden sich im europäischen Ausland weiter


erasmus

Zwischen Juli 2014 und Juni 2016 nahmen fünf Lehrerinnen des Berufsschulzentrums an Fortbildungskursen im europäischen Ausland teil.
Die Europäische Union förderte dieses Projekt in der Leitaktion 1 (Lernmobilität von Einzelpersonen) des Programms Erasmus+.
In ein- oder zweiwöchigen Kursen vertieften Sprachlehrerinnen ihre landeskundlichen Kenntnisse und erweiterten ihr Methodenrepertoire für eine moderne Unterrichtsgestaltung im Fremdsprachenunterricht.

Auch der bilinguale Unterricht ist ein wichtiger Faktor an unsere Schule.
Hier sollen den Schülern nicht nur das Verständnis für die Notwendigkeit des Sprachunterrichts sondern auch Kompetenzen für ihre berufliche Zukunft vermittelt werden.  Um diesen Anforderungen noch besser gerecht zu werden, nahmen auch Wirtschafts- und Sozialkundelehrerinnen an Kursen teil und konnten ihre sprachlichen und methodischen Kompetenzen für den bilingualen Unterricht verbessern. Nicht zuletzt durch den regen Austausch mit Teilnehmern anderer Länder erhielten die Kolleginnen bei diesen Fortbildungen auch wertvolle Einblicke in andere europäische Bildungssysteme.

Insgesamt ist die FB als ein voller Erfolg zu betrachten, zumal sie sich nicht nur auf die beteiligten Lehrkräfte, sondern indirekt auch auf unsere Schülerinnen und Schüler positiv auswirkt.